Malen & Markmaking mit Acrylfarben & Markern. Keine Angst vor dem weißen Blatt

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Online Workshops Anna Dianda Niedersachsen dreht auf

Workshop In der Reihe Artige Appetithäppchen

Am 26.03., 17 Uhr, ca. 2-3 Stunden, über Zoom-Meeting, bis 8 Teilnehmer*innen

Mit Acryl-Markern, Stiften und selbstgemachten Pinseln entwickeln wir einen kleine Sammlung an Marks (gestischen Zeichen). Eure Sammlung könnt ihr später stetig erweitern und in zukünftigen Bildern immer wieder darauf zurückgreifen. Im Anschluss malen wir ein abstraktes Bild auf Yupo-Papier, auf dem ihr eure Marks zum Einsatz bringen könnt.

Material: Wir brauchen 1 Bleistift, 1 Schere, 1-2 Bögen ca. 250 g starkes Papier (gerne Mixed Media), ein paar Acrylfarben deiner Wahl, Pinsel, Yupopapier (falls Yupopapier nicht verfügbar ist, geht auch Mixed Media Papier oder Leinwand), 1 weißer Acrylmarker, dünner Draht; dazu kommen noch ein paar Naturmaterialien (mehr Infos dazu bei Anmeldung)

Bei Bedarf kann  ein Teil der künstlerischen Materialien am Mittwoch vor dem Event nach Absprache im KAZ abgeholt werden.

Weitere Infos & Anmeldung:  Anna Dianda, Künstlerin, info@annadianda.de, Tel. 0171-5168935, https://annadianda.de


19.04.,17 Uhr.  Frühjahrsspielerei mit Gelli-Druck 
– Einführung in das Drucken mit Gellidruckplatte. 2-3 Stunden (entweder im KAZ oder Online – je nach coronaler Lage)

26.04. 17 Uhr – Zwei Ansätze, Hauttöne zu mischen. 2-3 Stunden Wir erstellen Farbreferenzpaletten, die für eure Portrait- und figürliche Malerei hilfreich sein können.

Kosten:
Die Artigen Appetithäppchen sollen ausdrücklich auch für Menschen mit geringem Budget zugänglich sein, von daher beträgt der Mindestbeitrag pro Veranstaltung nur 3,- €.

Wer mehr geben kann, ist gebeten, einen Wertschätzungsbeitrag i.H.v. 10,- € bis 15,- € zu zahlen (als Zuschuss zu den Material- und Honorarkosten).

Bei Bedarf kann  ein Teil der künstlerischen Materialien jeweils am Mittwoch vor dem Event nach Absprache im KAZ abgeholt werden.

Die Veranstaltungsreihe wird durch den Landschaftsverband Südniedersachsen über das Programm „Niedersachsen dreht auf“ gefördert.